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C:\ZETSUOS> cd TECH

C:\ZETSUOS\TECH\INTRO>

**** Takes on Technology With Love and Autism **** Ich brauche hier nicht viel zu erklären. Wenn mir spontan irgendwelche Dinge in meinem Alltag einfallen, die ich interessant finde, schreibe ich sie vielleicht hier auf.

C:\ZETSUOS\TECH\WIRKLICH FASZINIEREND>

Ich habe mir die Frage gestellt: Welche Technik/Technologie *fasziniert* mich aus Sicht der heutigen Zeit? Gute Frage, ich weiß. Computer sind zwar per se spannend, aber mittlerweile nichts besonderes mehr. Alles "relevante" im PC-Bereich ist nur künstliches Hardware-Uprade-Circlejerken, was ich massiv peinlich finde. Dazu vielleicht aber irgendwann einen separaten Eintrag. Laptops finde ich dabei noch sehr viel uninteressanter, da sie in der Regel maximal mit Bloatware (Windows) verseucht sind und im Falle meiner bisherigen Erfahrung mit zwei HP-Laptops maximal schäbig sind. Die einzige Ausnahme bilden da MacBooks. Diese sind von ihrer Verarbeitung und Preis-Leistungs-Verhältnis schlichtweg gute Produkte (leider). So. Nun aber zu den tatsächlich spannenden Dingen. Die CD: CDs sind aktuell gefühlt in einem Delirium von obsolet und retro. Als ich mir eine CD-Kompaktanlage holen wollte, musste ich feststellen, dass im Gegensatz zu Vinyl und Kassette scheinbar keine Nachfrage mehr besteht. Zum Glück konnte ich eine gute CD-Kompaktanlage ergattern. CDs sind unfassbar umfangreich im Speicherplatz, sind auch für Laien beschreib-/auslesbar, verbrauchen nicht viel Platz und nicht so anfällig für Abnutzung wie Kassette oder Vinyl. Ich liebe zwar auch diese beiden analogen Musikmedien, doch sind sie mir etwas zu unpraktisch und schon zu retro, dass man damit wieder einen Haufen Geld machen kann. Der Game Boy: Frühe Videospielkonsolen interessieren mich nicht sonderlich stark. Ab dem Game Boy jedoch fängt für mich die Faszination an. Es ist unfassbar bemerkenswert, was Entwickler aus dem sehr bescheiden bepackten Ziegelstein rausholen konnten. Und mit den Upgrades wie dem Game Boy Color wurde es nur noch faszinierender. Ich finde es ohnehin sehr cool zu sehen, wenn Entwickler aus unglaublich schwacher Hardware mehr rausholen als eigentlich möglich sein sollte. Ich habe über das Thema mal eine Studienarbeit geschrieben. Mal schauen, ob ich die auf meiner Seite veröffentlichen darf. Die Switch 2: Nintendos Konsolen sind so ein Ding. Entweder sind sie für die breite Masse ein Flop oder ein Meisterwerk. Die Switch 1 kam ja bekanntlich ziemlich gut an und sorgte dafür, dass Nintendo nach der Wii U überhaupt noch existiert, doch ich konnte mich irgendwie nicht so ganz mit dem Gerät anfreunden. Ich habe schon immer Handhelds gespielt, nicht nur unterwegs, aber im Handheld-Modus fand ich die Switch 1 wirklich nicht angenehm zu spielen. Vom Bildschirm, den Joy-Cons und der Performance vieler Spiele hat es mir nicht sonderlich Freude bereitet. Auch die Verarbeitung der Konsole an sich fand ich etwas billig. Zugegebenermaßen besitze ich nur das Release-Modell der Switch 1, bin also nie in den scheinbaren Genuss der Switch OLED gekommen. Auch wenn diese von der Verarbeitung her deutlich edler ist, als die originale Switch 1, hat das für mich den Preis nicht gerechtfertigt. Als nun die Switch 2 angekündigt wurde, war ich wirklich begeistert auf den Release. Und meine Erwartungen wurden übertroffen. Das Gerät fühlt sich wirklich kompetent und edel verarbeitet an. Auf die Vorzüge vom TV-Modus möchte ich gar nicht eingehen. Im Handheld-Modus jedoch ist die Switch 2 ein wahres Biest. Es hat sich so gut angefühlt das Gerät in den Händen zu halten, dass ich direkt ein paar Spiele nochmal angefasst habe, die ich initial nicht durchgespielt habe. Nun nach über einem halben Jahr nach Release begeistert mich die Switch 2 immer noch. Vor allem die Sticks des Pro Controllers möchte ich hervorheben. Ich glaube ich habe noch nie etwas so weiches zwischen meinen Daumen bewegt. Ich nehme die Switch 2 eigentlich immer mit, wenn ich ins Büro fahre oder sonst irgendwo hin fahre. Fedora Linux + GNOME: Well, ich habe nicht das Verlangen zum tausendsten Mal rezitieren, was nicht schon jeder Lellek auf Reddit oder sonst wo über Linux predigt. Der Linux Kernel ist absolut based, ohne Frage. Ich möchte nur mal kurz hervorheben, wie unglaublich zufrieden ich seit meinem Wechsel von Windows auf Fedora bin. Mein PC-Erlebnis hat sich ins Unermessliche gesteigert. Zusammen mit GNOME erfüllt Fedora ungelogen *alle* meine teils sehr spezifischen Anforderungen an ein Betriebssystem und Desktop-Environment. Seit ich dann auch für PC-Gaming auf Linux umgestiegen bin, war ich der festen Überzeugung, dass es bei Computern für mich nichts besseres mehr geben kann. Absolute Perfektion. ** to be continued (eventuell) **

C:\ZETSUOS\TECH\DIE WAHL DES LAPTOPS>

Kürzlich sah ich mich in der Situation, mich für einen Laptop zu entscheiden. Da ich primär an meinem Standrechner arbeite, war mir ein Laptop nicht allzu viel wert. Daher setzte ich mir ein Budget von maximal 1000 Euro. Mein erster Ansatz war Framework. Die Philosophie dahinter kann ich nur unterstützen, doch als die Preise für die Laptops selbst auf schmalster Konfiguration sah, ist mir beinahe die Kinnlade herunter gefallen. Dann kam mir schließlich die Idee einfach mal aus Spaß nach den Preisen eines aktuellen MacBooks zu schauen. Ich habe bereits im Rahmen meiner Arbeit ein MacBook M4 Pro, daher war ich vertraut mit diesen Geräten. Zu meinem Entsetzen waren die Air-Modelle der aktuellsten Generation unter 1000 Euro angesetzt. Da stellte ich mir die Frage: Was ist mir bei einem Laptop wirklich wichtig? Ich wog ab zwischen Linux-Kompatibilität und Formfaktor/Gewicht. Letzteres hat für mich gewonnen. Leider muss ich zugeben, dass MacBooks rein Hardware-technisch für mich die besten Laptops auf dem Markt sind, was Preis-Leistung angeht. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mir jemals privat ein MacBook holen würde. Doch hier sind wir nun. MacOS basiert zudem nicht nur auf Unix, sondern ist rein UI-technisch sehr ähnlich zum GNOME Desktop Environment für Fedora Linux. Ich nutze nun seit ein paar Tagen akribisch mein neues MacBook und fühle mich leider nicht schlecht dabei. Es wird aber bei einem MacBook bleiben. Mit iOS-Geräten komme ich nicht klar und sonstige Apple-Peripherie ist absoluter Quatsch. Vielleicht wird irgendwann der Tag kommen, an dem wir einen preisgünstigen, dünnen, leichten Linux-Laptop haben werden. Ich bete.